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![]() Nationalpark Khao Sok. Ein Bootsausflug |
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Für gutes Wetter gilt die Empfehlung weit gereister Farangs, sich mit einem Langschwanzboot auf den See hinausfahren zu lassen. Zwei bis drei Stunden dauere das mit der Möglichkeit des Besuchs eines schwimmenden Restaurants. Eines Tages folgen wir dieser Empfehlung. Die Boote warten kollektiv in einer kleinen Hafenbucht. Eine Tafel zeigt an, welches Boot an der Reihe ist. Die Wahl eines bestimmten Bootes oder Bootsmanns ist nicht möglich, damit auch kein Feilschen (Kostenstand November 2007: 400 Baht Eintritt, 1.200 Baht für das Boot, 200 Baht Trinkgeld). Die Tour ist vorbestimmt - warum auch nicht? Es gibt nur eine Variante: Fahrt zum schwimmenden Restaurant, Mittagessen, Rückfahrt. |
![]() Typischer Uferabschnitt |
Eine lohnende Fahrt! Nach ein paar Minuten sind wir mit "unserem" Boot und "unserem" Bootsmann allein auf dem See unterwegs. Nur das Wasser und die Kalksteinfelsen umgeben uns. Der See ist von keinem Rundweg eingefasst, kein Lärm vom Land stört unsere Einsamkeit. |
![]() Ein bisschen Zivilisation in der Wildnis |
Da! Im Hintergrund taucht ein bisschen Zivilisation auf, die sich bei näherem Hinschauen als gar nicht rückständig erweist. |
![]() Detail des Bisschens |
Bald rücken auch die viel beschwärmten "Raft houses" in das Blickfeld, kleine Häuschen auf Flößen zur Übernachtung. |
![]() Schwimmende Übernachtung |
An der Anlegestelle werden wir freundlich empfangen. Im Hintergrund lacht uns schon das schwimmende Restaurant-Geviert an. |
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![]() Freundlicher Empfang |
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Während wir auf das Mittagessen warten, haben wir Gelegenheit, uns über das schlechte Wetter zu beschweren. Das sei häufig so. Schließlich verdunste der riesige Stausee unvorstellbare Wassermassen, die im Kreislauf der Natur als Regen zurückkehrten. Zum Glück ist es warmer Regen. Das Essen ist vortrefflich: Eine köstliche Tom Yam Kung, ein in Würzkräutern gebratener Fisch, frisch aus dem See, gedämpfter Reis und frisches Obst, alles schnell und freundlich serviert. |
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![]() Dunkle Aussicht! |
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Der Bootsmann versteht sein Handwerk. Trotz Wind und Regen manövriert er auf der Rückfahrt das Boot problemlos durch die Felsen hindurch. Er muss den sicheren Kurs im Kopf haben. Denn Bojen gibt es nicht. Er hat sich außer einem "khop khunaa khap" sein Trinkgeld redlich verdient. |
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![]() Unser Bootsmann kennt den Kurs |
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